Pressemitteilung: SPD-Panikumfrage zeigt – von der Ohe und Onay stehen mit dem Rücken zur Wand
Die heutige SPD-Umfrage zur OB-Wahl ist kein Signal der Stärke, sondern ein Hilferuf der hannoverschen Sozialdemokratie.
Dazu erklärt Martina Machulla, Kreisvorsitzende der CDU Hannover: „Die SPD merkt: Es wird eng. Deshalb versucht sie jetzt, mit einer selbst in Auftrag gegebenen Umfrage Wähler zu binden und Peter Karst für chancenlos zu erklären. Nur: Die eigenen Zahlen geben das gar nicht her.
Belit Onay kommt nach der SPD-Umfrage auf 28 Prozent und verliert damit gegenüber 2019 deutlich. Bei der Ratswahl liegt die SPD bei 23 Prozent, die CDU bei 18 Prozent. Das ist alles andere als ein Ausdruck politischer Stärke. Besonders bemerkenswert ist aber: In einer Stichwahl Karst gegen Onay erreicht Peter Karst laut SPD-Umfrage 41 Prozent. Wer daraus die Überschrift
macht, Peter Karst könne nicht Oberbürgermeister werden, betreibt keine sachliche Analyse, sondern Wahlkampftaktik.
Nur Peter Karst steht für einen echten Richtungswechsel. Eine Stimme für Axel von der Ohe ist eine Stimme für ein Weiter-so mit anderen Vorzeichen. Die SPD sollte sich zudem mit moralischen Belehrungen gegenüber anderen zurückhalten. Der Fall Hülya Iri und die Frage, wie innerhalb der hannoverschen SPD mit Warnhinweisen umgegangen wurde, sind noch längst nicht politisch aufgearbeitet.
Die Menschen wollen keine Angstkampagne. Sie wollen, dass Hannover wieder funktioniert: sichere Straßen, bezahlbares Wohnen, funktionierende Schulen, weniger Bürokratie und eine Verwaltung, die Probleme löst. Genau dafür steht Peter Karst. Mit dem Zukunftsplan Handwerk, mit ‚Ermöglichen statt blockieren‘, mit einer Taskforce Gebäudesanierung und
einem professionellen Innenstadtmanagement. Diese Umfrage ist kein Beleg für die Stärke der SPD. Sie zeigt vor allem, wie nervös die Sozialdemokraten vier Wochen vor der Wahl sind.
Am 13. September entscheiden die Hannoveraner. Und sie entscheiden
zwischen fünf Jahren Stillstand und einem Neuanfang mit Peter Karst.“
Peter Karst ergänzt: „79,1 Prozent der Hannoveranerinnen und Hannoveraner wollen den Politikwechsel. Und ich führe diesen Wechsel an. Am 13. September und in der möglichen Stichwahl werden die Wähler die richtige Entscheidung treffen, damit Hannover wieder funktioniert.“
Bild: stefu