CDU Hannover Stadt

Die CDU in Stadt & Land steht  fest an der Seite der Ukraine

Die CDU in Niedersachsen erinnert mit einem Plakat in der Hindenburgstraße/Höhe Neues Haus daran, dass der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine am 24. April seit zwei Monaten tobt. 

Foto: CDU-Landeschef Bernd Althusmann (2.v.r.) mit (v.li.) CDU-Stadtchef Maximilian Oppelt und drei Landtags-Direktkandidaten seiner Partei für Hannover, Sabrina Kahmann, Martina Machulla und Felix Semper
Foto: Louis Schacht
Foto: CDU-Landeschef Bernd Althusmann (2.v.r.) mit (v.li.) CDU-Stadtchef Maximilian Oppelt und drei Landtags-Direktkandidaten seiner Partei für Hannover, Sabrina Kahmann, Martina Machulla und Felix Semper Foto: Louis Schacht

Landeschef Bernd Althusmann: „Dieser Krieg darf nicht in den Hintergrund geraten, wir dürfen uns nicht daran gewöhnen! Die CDU in Niedersachsen steht weiter solidarisch an der Seite der Ukraine, das gilt auch für Waffenlieferungen. Von daher mein Appell an die Bundesregierung, nicht weiter zu zögern, sondern endlich ein deutliches Zeichen zu setzen.“ Unweit der Grünfläche mit dem CDU-Plakat hat Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder sein Büro. Zufall? Althusmann: „Das Plakat ist nicht für Herrn Schröder, es ist unser Zeichen der Solidarität mit der Ukraine an einem vielbefahrenen Platz in der Landeshauptstadt. Aber möglichweise wird es auch ihn zum Nachdenken anregen. Der Krieg ist zurückgekehrt nach Europa. Das betrifft uns alle. Deutschland muss sich jetzt in höchstem Maße solidarisch mit der Ukraine zeigen, auch was die Lieferung von schweren Waffen betrifft.“ 

Maximilian Oppelt, CDU-Stadtchef in Hannover, sieht die SPD in der Pflicht, die so genannte „Russland-Connection“ aufzuklären: „Da sind noch viele Fragen offen, gerade was das Verhältnis von Herrn Schröder und der SPD zu Russland und Putin betrifft. Wir sehen da deutlichen Aufklärungsbedarf.“ Die Spur führe in diesem Zusammenhang immer wieder ins Zentrum der niedersächsischen SPD und nach Hannover, betont auch Althusmann.