Provinziell und engstirnig!“ Mit diesen Worten kommentiert Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer die Kritik der rot-grünen Rathausmehrheit an Plänen zur Einrichtung einer Sommergastronomie am Hohen Ufer.

Toepffer: „Rot-Grün hatte jahrzehntelang Gelegenheit, diesen städtebaulich völlig vernachlässigten Bereich architektonisch aufzuwerten. Geschehen ist dann aber gar nichts. Umso erfreulicher ist es, dass nun endlich aus der Bevölkerung Ideen entwickelt werden, um die in Hannover einzigartige Flussuferlage vis-à-vis der Altstadt zu beleben.“ Dabei, so Toepffer, ginge es nicht nur um die Uferpromenade. Die Belebung des Uferbereichs habe auch automatisch eine stärkere Frequentierung der Altstadt zur Folge, die zusätzliche Besucher dringend brauchen würde.

Toepffer weiter: „Natürlich wäre es besser, schon jetzt Planungen für eine dauerhafte Neuplanung am Hohen Ufer auszuführen. Aber besser ein Provisorium als gar keine Entwicklung. Darüber hinaus hat sich schon häufig gezeigt, dass gerade aus Provisorien langfristige Lösungen entstanden sind, nachdem die eigentlich nur für den Übergang gedachten Ideen von der Bevölkerung gut angenommen worden sind. Die Umsetzung solcher Ideen von vornherein zu blockieren, ist aber leider typisch für die Mentalität weiter Teile der rot-grünen Rathauskoalition.“

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