„Die Vorstellungen des Ordnungsdezernenten Herrn Stephan Weil sind irreal, finden keine Akzeptanz und zeugen von fehlender Kenntnis der Gesamtproblematik.“ so urteilt Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer über die neuen Überlegungen zum Straßenstrich in der City.

„Es gibt ganz offensichtlich nur eine Radikallösung: Straßenstrich ’raus aus dem unmittelbaren City-Bereich.

Weils Vorschlag gleicht eher einem Flickenteppich: Verteilung des Straßenstrichs auf mehrere nicht zusammenhängende Straßen und Bereiche im Innenstadtbereich. Eine solche Lösung kann nur in städtischen Amtsstuben entstehen: Kein Bezug zur Realität und zeugt von großer Mutlosigkeit und fehlendem Einfallsreichtum bei der Lösung von Problemen.

Ich bleibe dabei: Der Straßenstrich ist – wenn es schon sein muss – im Industrie- und Gewerbegebiet besser untergebracht als in der City.“ so Dirk Toepffer.

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