„Grüne leben auf einem anderen Stern“

Toepffer zur Haushaltsberatungen der rot-grünen Ratsmehrheit

„Die Grünen im Rat der Landeshauptstadt Hannover leben auf einem anderen Stern“, sagt Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer über die grünen Vorschläge zu den Haushaltsberatungen der Landeshauptstadt Hannover. 
 

Der Wohnungsbau sei dringend notwendig, um dem hohen Bedarf an Wohnungssuchenden zu begegnen, erklärt Toepffer. „Wir wollen hier keine Zustände wie in Berlin, Hamburg oder München. Die Grünen schieben die Verantwortung weit von sich, wenn sie bezüglich des Wohnungsbaus mit dem Finger auf Land und Bund zeigen, und auf Stadtebene den Ausbau von Radwegen fordern“, erklärt Toepffer. Damit bedienten sie lediglich ihre eigene Klientel. „Hannovers Grüne“, so Toepffer weiter, „scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, dass wir in einer Flüchtlingskrise stecken, die es zu bewältigen gilt. Ihre Forderung Radwege auszubauen, ist demgegenüber völlig realitätsfern. Damit sind sie meilenweit von den kleinen Leuten entfernt, die ganz andere Probleme haben“, sagt Toepffer. 

 
Toepffer empfiehlt den Grünen, zugunsten von Kindern auf den Ausbau von Radwegen zu verzichten, und das Geld in eine bessere Kinderzukunft in Horte zu stecken. „In Horten kümmern sich ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher um Kinder, an Ganztagsschulen dagegen Ehrenamtliche“, so Toepffer. 
 
Auch Gehälter für die Geschäftsführung des Unterstützerkreises hält Toepffer für überflüssig. Der Personaldezernent der Landeshauptstadt Harald Härke stocke bereits erheblich das Personal für das starke Flüchtlingsaufkommen auf. Das reiche vollkommen aus, erklärt Toepffer abschließend. 
 

Inhaltsverzeichnis
Nach oben