„Die CDU-Ratsfraktion erwartet von der Fraktionsvorsitzenden der Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Hannover eine Entschuldigung gegenüber Ratsherrn Lorenz“, so der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Jens Seidel, zu der Äußerung, Wilfried Lorenz stehe sehr weit rechts.

„ Es ist nicht hinnehmbar oder tolerabel, was Frau Markowis über Herrn Lorenz gesagt und gleichzeitig damit angedeutet hat!“
„Herr Lorenz ist seit 40 Jahren Mitglied einer demokratischen Partei. Vertritt seit fast 30 Jahren die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Hannovers im Rat der Stadt Hannover und ist seit 2013 Bundestagsabgeordneter. Darüber hinaus hat er 32 Jahre der Bundeswehr angehört und weiß – vielleicht besser als manch anderer oder andere – wie wichtig die Arbeit für den Frieden ist“, so der Kreisvorsitzende der CDU-Hannover, Dirk Toepffer, und ergänzt, „Sein Engagement im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist unter anderem ein Zeichen dafür, dass sich Herr Lorenz für Frieden und Völkerverständigung einsetzt!“

„Das, was die Grünen gerade betreiben, ist für uns schlechter politischer Stil und menschliches Versagen auf der ganzen Linie. Das Diskreditieren eines verdienten Ratsmitgliedes und Bürgers dieser Stadt, um politische Stimmungsmache zu betreiben, geht zu weit. Jeder der Herrn Lorenz kennt, weiß wie wichtig ihm seine Arbeit beim Kriegsgräberbund ist, weil dieser seine Aufgabe in der Bewahrung des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewalt, in der Erhaltung des Friedens unter den Völkern und der Achtung der Würde des Menschen sieht!“, ergänzt Seidel. „Es ist seiner unwürdig, zu versuchen, ihn mit Begriffen wie „sehr weit rechts“ und „grenzwertig“ in eine Ecke zu stellen in die er nicht gehört und nie gehörte!“

„Es erscheint uns so, dass Frau Markowis in ihrer Rolle als Fraktionsvorsitzende über Stil, Anstand und das demokratische, politische Miteinander noch viel lernen muss. Die CDU-Ratsfraktion akzeptiert jedoch nicht, dass sie dies auf Kosten und zu Lasten von Ratsherrn Lorenz macht. Ihre Äußerungen haben für uns nichts mehr mit harter, aber fairer politischer Auseinandersetzung zu tun“, stellt Seidel abschließend klar.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben