„Jahreskarte längst überfällig“

Toepffer begrüßt, die geforderte Jahreskarte für Hannovers Museen

Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer begrüßt den Vorschlag der rot-grünen Ratsmehrheit, eine Jahreskarte für die Museen einzuführen. „Andere Städte binden längst ihre Besucher mit einer Jahreskarte“, sagt Toepffer. Eine Jahreskarte in der Landeshauptstadt Hannover sei längst überfällig. „Allerdings“, so Toepffer weiter, „ist es wichtig, den Jahrestarif für die Besucher gerade bei der Einführung attraktiv zu halten.“ 
 

„Die Jahreskarte“, so Toepffer weiter, „wird jedoch alleine nicht automatisch zur Steigerung der Besucherzahlen in den Museen führen. Neben der Jahreskarte wäre die Zusammenarbeit der fünf Häuser im Marketing eine weitere Möglichkeit, den Umsatz zu steigern. Eine zentrale Marketingabteilung, die für alle fünf Häuser zuständig ist, könnte die Besonderheiten der jeweiligen Häuser hervorheben und in Form beispielsweise einer Halbjahres- oder Jahresprogrammbroschüre bündeln. Einprägsame Wiedererkennungsmerkmale müssen herausgearbeitet werden, damit ein einmaliges kulturelles Ambiente in Hannover als Landeshauptstadt geschaffen wird.“

 
Das Drei-Tages-Ticket hält Toepffer mit Blick auf die HannoverCard für nicht sinnvoll. Stadtreisenden bietet die HannoverCard, die für ein bis drei Tage erhältlich ist, etliche attraktive Vergünstigungen an. Daneben würde ein Drei-Tages-Ticket deshalb floppen“, so Toepffer abschließend.   
 

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