„Schostok bedient sich unfeiner Methoden“

Toepffer zum Straßensanierungsprogramm

„Stefan Schostok bedient sich unfeiner Methoden, um Bürgern für den 40- bis 50-jährigen Sanierungsstau von Rot-Grün tief in ihre Taschen zu greifen“, sagt Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer. 
 

„Dass Bürger nun mit massiven Protesten Schostok das Handwerk legen wollen, weil sie seinem als Hauptgewinn angekündigten Straßensanierungsprogramm nicht zum Opfer fallen wollen, ist mehr als verständlich. Es kann von Bürgern nicht erwartet werden, passiv zu zuschauen, wie sie für die späte und maßlose Erkenntnis der rot-grünen Ratsmehrheit gnadenlos finanziell bluten sollen“, so Toepffer. 

 
Daneben sei klar erkennbar, dass der OB auch mit seinem groß angekündigten Bürgerdialog gescheitert sei. „Sein Problem ist, sein mangelnder Glaube an den mündigen Bürger“, setzt Toepffer fort. Dafür spreche das Sanierungsprogramm als unrühmliches Paradebeispiel mit mangelnder Ehrlichkeit, Verbindlichkeit, Transparenz und Bürgernähe.“ Bürger seien eben keine Marionetten, sondern Menschen mit klarem Verstand. 
 
„Wünschenswert wäre, dass die Proteste gegen das Sanierungsprogramm eine breite Diskussion in unserer Stadtgesellschaft in Gang setzen, wie Vorstellungen und Forderungen von Bürgern in einer konstruktiven Politik münden können“, so Toepffer abschließend. 
 

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