KPV Hannover-Stadt wählt neuen Vorstand

Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) Kreisverband Hannover-Stadt hat einen neuen Vorstand gewählt.

Die KPV ist der Zusammenschluss aller Mandatsträger der Regionsversammlung, des Rates der Landeshauptstadt Hannover sowie allen Mitgliedern aus den 13 Stadtbezirksräten, die der CDU angehören. 
 

In ihrem Amt einstimmig bestätigt wurde die bisherige Vorsitzende Kerstin Seitz, die zugleich Ratsfrau der Landeshauptstadt Hannover ist. Zu den stellvertretenden Vorsitzenden bestimmte die Versammlung Jens Seidel und Petra Stittgen. Seidel ist Vorsitzender der CDU Fraktion im Rat der Landeshauptstadt Hannover, Stittgen ist Vorsitzende der CDU Fraktion im Stadtbezirksrat Kirchrode-Bemerode-Wülferode. Auch beide stellvertretenden Vorsitzenden wurden einstimmig gewählt. 

 
Der Vorstand wird komplettiert mit fünf Beisitzern. Hierzu bestimmte die Versammlung Patrick Hoare (Bezirksrat Misburg-Anderten), Angelika Jagemann (Bezirksrat Nord), Thomas Klapproth (Rat der Landeshauptstadt Hannover), Cornelia Kupsch (Bezirksrat Mitte) und Jan Scholz (Bezirksrat Südstadt-Bult). 
 
Schwerpunkt der Arbeit in den kommenden Jahren wird eine bessere Vernetzung der Mandatsträger innerhalb der verschiedenen kommunalen Vetretungskörperschaften sein. „Die vielfältigen Problemstellungen in der Stadt und den Stadtbezirken erfordern eine bessere Verzahnung unserer politischen Entscheidungsträger,“ sagte die neue Vorsitzende Kerstin Seitz. Ergänzend nannte der stellvertretende Vorsitzende Jens Seidel: „Die Fragen rund um die Kinderbetreuung beschäftigen alle Gremien gleichermaßen, doch der Kenntnisstand unserer Mandatsträger hierzu ist höchst unterschiedlich.“
 
Von besonderem Interesse sind die Standortfragen von Flüchtlingswohnheimen innerhalb der Stadt, aber auch Fragen des Öffentlichen Personennahverkehrs und die Wohnungsmarktentwicklung innerhalb der Stadt.  „Der neue Vorstand wird unterschiedliche Herausforderungen zu bearbeiten haben. Ich bin mir sicher, dass mit diesem tollen Vorstand gute Ergebnisse entwickelt werden können“, sagte Seitz abschließend. 
 

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