Ein echter Bürgeranwalt für Hannover

Matthias Waldraff mit überzeugendem Ergebnis der Mitgliederbasis als Oberbürgermeisterkandidat nominiert

 Matthias Waldraff ist offizieller Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Hannover. In einer geheimen Urwahl sprachen sich am Freitagabend die Mitglieder der CDU Hannovers mit einer überwältigenden Mehrheit von 95,6 Prozent für den 60-jährigen Rechtsanwalt aus Hannover als ihren Spitzenkandidaten aus. „Das ist ein Traumergebnis einer basisdemokratischen Wahl. Wir haben mit Matthias Waldraff einen hervorragenden Kandidaten und echten Bürgeranwalt für Hannover“, so der CDU-Kreisvorsitzenden Dirk Toepffer.

In seiner engagierten und von viel Applaus unterbrochenen Nominierungsrede hatte Oberbürgermeisterkandidat Matthias Waldraff im Rathaus klargestellt, dass es zukünftig nicht mehr darum gehen dürfe, was das Beste für eine Partei ist: „Alleiniger Maßstab muss sein, was das Beste für die Menschen in Hannover ist. Ich will Anwalt aller Menschen in Hannover sein. Ich will den Bürgerinnen und Bürgern dienen. Unser Rathaus soll offen und bürgerfreundlich werden. Es darf nicht länger Parteifestung sein.“ 

 
Als einer seiner ersten Maßnahmen wird Matthias Waldraff in den nächsten Wochen zu einem Kinder- und Jugendgipfel für Hannover einladen. „Verantwortungs- und Entscheidungsträger aus der Stadtgesellschaft sollen sich um die alltäglichen Probleme von Kindern, von Jugendlichen, von Familien endlich wirkungsvoller und spürbarer kümmern. Elternvertreter, Kommunalpolitiker, Unternehmer, Wohlfahrtsverbände, Vereinsvertreter, Kirchen u. a. – sie alle werden herzlich eingeladen mitzutun. Und zwar überparteilich. Hierbei baue ich auf konkrete Zusagen“, so Waldraff. 
 
Der Oberbürgermeisterkandidat will eine maximale Erhöhung der betrieblichen Kindertagesstätten erreichen: „Ich habe die ewigen Streitigkeiten zwischen Bund und Ländern zu diesem Thema satt. 10 Jahre gegenseitiger Schuldvorwürfe zwischen Bund, Ländern und Kommunen sind genug. Man hat ja fast den Eindruck, dass Bund und Länder immer nur soviel Geld für Kinder locker machen, dass die nächste Günther Jauch-Talkshow am Sonntagabend unfallfrei überstanden wird.“ 
 
Dienen bedeutet für Waldraff, sich zu kümmern um die Alltagsprobleme der Bürgerinnen und Bürger Hannovers. „Ich stehe für eine offene und bürgerfreundliche Stadtverwaltung. Da darf aber kein einziges Sicherheitsbedürfnis von Bus- und Bahnfahrgästen nach Mitternacht zu banal sein, da darf kein Schlagloch egal sein, keine Ampelschaltung und keine Spielstraße darf unwichtig sein, und auch die Anliegen von Igeln beim Heckenrückschnitt gehören stärker beachtet. Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger gehören ernster genommen.“
 
Es könne nicht angehen, dass der Chefsessel im Rathaus 8 Monaten leer bleibe, nur weil ein „SPD-Platzhalter dort einziehen soll“. Und das in Zeiten, in denen Hannover bis zum 1. August u. a. die Schwerstaufgabe zu schultern hat, eine ausreichende Anzahl von Kinderbetreuungsplätzen zu errichten. 
 
Um mehr Transparenz bei den verwaltungsinternen Abläufen herzustellen, müsse auch das Internet als Demokratie- und Bürgerbeteiligungsmedium stärker genutzt werden. „Auch zu diesem Thema werde ich einen Gipfel unter Beteiligung aller Verantwortungs- und Entscheidungsträger aus der Stadtgesellschaft einberufen, auf die Überparteilichkeit aller bauen, die ein wirkliches Interesse daran haben, die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger mit neuen Wegen in die Tat umzusetzen. Wir brauchen in Hannover endlich wieder bürgernahe Kommunalpolitik ohne Ideologien. Politik heißt nicht, Steine zu schmeißen – wie das dieser Tage grüne und linke Kommunalpolitiker in Linden bagatellisieren.“!“
 
Matthias Waldraff betonte, er werde sich gleichermaßen einsetzen für verlässliche Schulen, für eine Top-Ausbildung für Kinder und Jugendliche, für gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaftsunternehmen als verlässliche Arbeitgeber, für Sicherheit, Mobilität, bezahlbare Wohnungen, hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung sowie für Sport- und Freizeitangebote. „Ich werde das direkte Gespräch mit den Menschen suchen, Menschen jeden Alters, jeder Hautfarbe, egal welcher Herkunft, ob krank oder gesund, ob mit oder ohne handicap. Hannover ist reif für den Wechsel.“ 
 

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