„Maulkorb für Mönkeberg ist ein Armutszeugnis für die SPD“

CDU-Vize Maximilian Oppelt: „Nerven liegen bei der SPD-Spitze angesichts breiter Kritik aus der Stadtgesellschaft offenbar blank / Rot-Grün will faulen Kompromiss durch die Gremien pauken!“

Mit Verwunderung und Kritik reagiert die hannoversche CDU auf die Entscheidung der Sozialdemokraten, ihren verkehrspolitischen Sprecher in der Region, Karlheinz Mönkeberg, mehr oder weniger aus dem Amt zu entlassen.

 Der stellvertretende Vorsitzende der hannoverschen CDU, Maximilian Oppelt, kommentiert wie folgt: „Angesichts der erheblichen Kritik aus der Stadtgesellschaft an ihrer absurden D-Linien-Planung, scheinen bei der SPD-Spitze die Nerven blank zu liegen. Es geht der SPD erkennbar nur noch darum, ihren im Hinterzimmer ausgehandelten faulen Kompromiss mit den Grünen möglichst schnell durch die politischen Gremien zu pauken, damit wieder Gras über die Sache wächst. Anders lässt sich nicht erklären, weshalb die Genossen die fachlich berechtigten Argumente ihres Regions-Verkehrssprechers nicht einfach aushalten können. Erst wird der Mann über Tage hinweg mittels Durchstechereien an die mediale Öffentlichkeit demontiert und anschließend schasst man ihn von seinem Posten. Dieser Maulkorb ist ein Armutszeugnis für die ganze Partei; bei der SPD herrscht in Sachen D-Linie inzwischen ein Diskussionsklima wie in Nordkorea.“ 

 
Darüber hinaus erneuert die hannoversche CDU ihre Kritik an der von SPD und Grünen favorisierten Linienführung der D-Linie: „Hier wird von Rot-Grün wissentlich und willentlich ein Anschlag auf die verkehrliche Leistungsfähigkeit sowie auf die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit unserer Innenstadt vorbereitet. Dies ist eine beispiellose Verschwendung von Steuergeldern, die obendrein auch noch zu einer massiven Verschlechterung der Situation für alle Beteiligten führt. Wir fordern den sofortigen Stopp dieser absurden rot-grünen Planungen, und stattdessen übergangsweise den Einsatz der Scheelhaase-Lösung sowie langfristig den Bau des D-Tunnel“, erklärt CDU-Parteivize Oppelt, der auch dem hannoverschen Rat angehört. 
 

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