Versprochen, gehalten, so machen wir das

CDU hält an früheren Aussagen zur Plakatierung fest

Auch angesichts des Frühstarts der SPD hält Hannovers CDU an ihrer Linie zur Plakatierung fest. Toepffer: „Nach Rücksprache mit den hannoverschen Landtagskandidaten bleibt es dabei, dass wir erst nach dem 26. Dezember mit der Plakatierung in Hannover beginnen werden.

Auch wenn Hannovers Genossen zunehmend nervöser werden: Wir behalten die Nerven.“
Toepffer betonte, dass Wahlplakate sicherlich notwendig seien, um die Bürger in Zeiten sinkender Wahlbeteiligung auf wichtige Wahlen aufmerksam zu machen. Dafür sei aber ein Zeitraum von vier Wochen völlig ausreichend. Toepffer: „Es ist daher völlig unnötig das Stadtbild jetzt schon mit tausenden von Wahlplakaten zu verschandeln. Dies haben wir auch in der Vergangenheit und sogar unabhängig von der Vorweihnachtszeit in Hannover diskutiert. Für mich ist daher absolut unverständlich, dass in dieser Frage kein Konsens gefunden werden kann. Diesbezügliche Bemühungen sind nur deshalb gescheitert, weil die SPD offensichtlich völlig führungslos in den Wahlkampf geschlittert ist und es jedem Ortsvereinsvorsitzenden selbst überlässt, wann er mit der Plakatierung beginnt. Derartige Organisationsprobleme sind in der hannoverschen CDU unbekannt.“
In der Vorweihnachtszeit will sich die CDU auf gelegentliche Wahlkampf-Stände und den Besuch von Wochenmärkten beschränken. Wahlkampf auf Weihnachtsmärkten bleibt für Christdemokraten ein Tabu.

 

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