GRÜNER Versorgungsposten in der Region Hannover

Bei der Wahl der GRÜNEN Andrea Fischer zur 400.000 EURO/ JAHR kostenden, neuen Finanzdezernentin gab es berechtigte Zweifel am Wahlverfahren in der Regionsversammlung. Dabei braucht die Region diesen Posten nicht. Aber Frau Fischer wird darüber gut finanziell versorgt.

Andrea Fischer ist 2001 als Bundesgesundheitsministerin auf ganzer Linie gescheitert. Jetzt möchten die GRÜNEN in der Region Hannover Frau Fischer auf einem extra neu geschaffenen Posten einer Finanzdezernentin bestens finanziell versorgen.

Bei der in der Regionsversammlung erfolgten Wahl gab es Beanstandungen. 

Am 15.10.2012 ist ein Regionsversammlungstermin im Sitzungsmanagement der Region zu finden. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) meldet heute, dass dort die Wahl ggfs. wiederholt werden könnte.

Ziel: Frau Fischer soll schon ab dem 01.11.2012 prächtig in der neuen Funktion kassieren.

Die bisherige Finanzdezernentin der Region, Barbara Thiel (CDU), hat  ganz hervorragend und anerkannt gearbeitet. Also braucht die Region nicht den neu geschaffenen GRÜN-ROTEN VERSORGUNGSPOSTEN für Frau Fischer. - Auch hat Frau Fischer in ihrer Vorstellung vor den Regionsabgeordneten einen recht unvorbereiteten und wenig überzeugenden Eindruck vermittelt.

Im Vorfeld der Landtagswahl mit einem rot-grünen Koalitionswunsch wagt die SPD es im Umfeld des SPD-Spitzenkandidaten Stephan Weil nicht, diesen teuren Unsinn eines zusätzlichen und überflüssigen Dezernentenposten zu stoppen. Die SPD stellt die Grünen mit ihren Versorgungsansprüchen also mit 400.000 Euro pro Jahr Steuergeldern ruhig? Oder steht die SPD sogar voll  hinter Frau Fischer? Haben die GRÜNEN noch irgendetwas Anderes als Machtspiele mit Versorgungsposten im Angebot, z. B. konkrete politische Sachthemen?

ROT-GRÜNE DINOSAURIERPOLITIK: Schulden, Kosten und Versorgungsposten

Das ist Alles eine angestaubte rot-grüne Dinosaurierpolitik, die nicht ins 21. Jahrhundert passt. Die rot-grüne Mehrheit in der Regionsversammlung als  Negativ-Prototyp für Rot-Grün auf Landesebene.

Wir sagen zu dem nicht benötigten Posten einer neuen Regionsfinanzdezernentin: "NEIN DANKE!"

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