„Gemeinsame Sitzung war eine Farce“

PRESSEMITTEILUNG der CDU-Ratsfraktion

Mit dieser Feststellung kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der CDURatsfraktion, Jens-Michael Emmelmann, die heutige gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten und des Stadtentwicklungs- und Bauausschusses zur Gestaltung der Fassade des Erweiterungsbaus für das Sprengel-Museum:

 „Die Frage nach dem Sinn dieser Veranstaltung konnte seitens der Verwaltung nicht geklärt werden. Alibimäßig sollten nun – wohlgemerkt viel zu spät – die genannten Ausschüsse miteinbezogen werden, obwohl es nichts zu entscheiden gab. Weiterhin wurde sämtliche Kritik durch die Öffentlichkeit an der Gestaltung der Fassade durch die Verwaltung nicht angenommen.

In der Diskussion wurde von Teilnehmern die Kritik gar als dreist dargestellt. Unter anderem kamen Stimmen auf, die behaupteten, dass die Kritik letztlich von der HAZ konstruiert worden sei.“

Emmelmann fährt verärgert fort: „Der zuständige Dezernent, Herr Mönninghoff, war mehr als 75 % der Veranstaltungszeit nicht anwesend. Ebenso wurde auf konkrete Fragen unsererseits nicht geantwortet, sondern nur um den heißen Brei herumgeredet. Keiner der anwesenden Verantwortlichen hat sich überhaupt für die Kritik seitens der Bevölkerung interessiert.“

„Diese Veranstaltung war eine Farce. Solch eine Feigenblattveranstaltung habe ich noch nicht erlebt“, so Emmelmann abschließend.

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