Fragt sich der baupolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Felix Blaschzyk, aufgrund der Bekanntgabe von Rot-Grün, nach einem Wahlsieg auf Bundesebene innerorts ein generelles Tempo 30 Limit einzuführen.

"Rot-Grün in Hannover hat schon lange ein Interesse daran, den Verkehr in Hannover auch weiterhin auszubremsen, anstatt ihn flüssig zu gestalten. Seit Jahren sind SPD und Grünen keine Maßnahmen zu teuer, um Autofahrer zu gängeln und auszubremsen. Tempo 30 hatten die Grünen in unserer Stadt bereits in ihrem Wahlprogramm 2011 gefordert und damit einmal mehr ihre autofeindliche Einstellung unter Beweis gestellt. Und auch der schlechte Zustand vieler Straßen, die bedingungslose Vorrangschaltung des ÖPNV (die zum Teil zu erheblichen Wartezeiten für den restlichen Verkehr führt), die nutzlose Umweltzone sowie der 8 Mio. Euro teure Rückbau des Friedrichswalls zeigen, dass Schikanen und Verbote bei SPD und Grünen System haben", bemängelt Blaschzyk. „In unserer Stadt werden die Autofahrer stigmatisiert und gegängelt. Statt Maßnahmen für eine optimale Verkehrsführung und –lenkung umzusetzen, welche nachweislich zu Kraftstoffeinsparungen und CO2-Reduzierung führen, setzt man lieber den von Ideologie geprägten Kampf gegen Autofahrer fort."

„Tempo 30 ist in Wohngebieten, vor Schulen und Kindergärten sowie einer Reihe von weite-ren Orten eine vernünftige und notwendige Möglichkeit, Straßenverkehr und alltägliches Leben miteinander zu vereinbaren. Innerorts jedoch generell Tempo 30 festzulegen ist we-der zielführend, noch wird damit der Stadt Hannover als Verkehrsknotenpunkt in Niedersachsen Rechnung getragen. Ein stetiger Verkehrsfluss sollte das Ziel –sowohl für Pendler, Logistiker, Reisende und Bewohner von Hannover - sein und nicht die Ausbremsung des Verkehres und eine evtl. Verlagerung in Wohngebiete. Die CDU-Ratsfraktion wird sich nach wie vor für eine bedarfsgerechte Entscheidung über Tempo-Limits in Hannover einsetzen und lehnt ein generelles Tempo 30 Limit strikt ab", so Blaschzyk abschließend.

Ergänzung zur Pressemitteilung:

Wie ließe sich Tempo 30 km/h steigern? Erst ein Tempolimit von 0 km/h.

Weitere Steigerung:: Minus 30 km/h - rot-grüne Verkehrspolitik im Rückwärtsgang.
Unsere Simulation von Tempo MINUS 30 km/h
Das haben wir simuliert (Bitte den Bully anklicken!): 
   
 

Widersprüchlich: Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) nach Presseangaben:

"OB Weil lehnt flächendeckende Tempo-30-Zonen in Hannover ab."

OB Weil, der als SPD-Spitzenkandidat für eine rot-grüne Regierung in Niedersachsen antritt, lehnt in diesem Punkt eine angestrebte rot-grüne Mehrheit auf Bundesebene ab.

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