CDU-Ratsfraktion wahrt Interessen der Anwohner bei der Ansiedlung eines Logistikzentrums in Hannover!

„Die CDU-Ratsfraktion begegnet den möglichen Einwänden der Landesstraßenbauverwaltung und der Stadtverwaltung - bezüglich einer zusätzlichen Auffahrt vom Messeschnellweg zum Gelände des geplanten Logistikers.

„Die CDU-Ratsfraktion begegnet den möglichen Einwänden der Landesstraßenbauverwaltung und der Stadtverwaltung - bezüglich einer zusätzlichen Auffahrt vom Messeschnellweg zum Gelände des geplanten Logistikers -, indem wir unsere Forderung diesbezüglich konkretisieren. Dadurch stellen wir sicher, dass ein Maximum an Schutzmaßnahmen für die Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort durchgeführt wird“, so Jens Seidel, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion zur Kritik an dem am 22.03.2012 vom Rat mehrheitlich beschlossenen Änderungsantrag zum Bebauungsplan östlich Weltausstellungsallee.

„Wir fordern eine verkehrliche Erschließung des Geländes, die über den am wenigsten belastenden Weg vom und zum Messeschnellweg erfolgt. Die Ein- und Ausfahrt vom Gelände soll planerisch so angelegt werden, dass die verkehrliche Anbindung über die bestehenden und gut ausgebauten Schnellwegauffahrten/ -abfahrten Messe-Nord und Messe-Süd erfolgt. Somit wird sichergestellt, dass die Verkehre nicht durch das benachbarte Wohngebiet fahren“, erläutert Felix Blaschzyk, baupolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion die Forderung.

„Die geplante Ansiedlung ist weiterhin durch verkehrslenkende Maßnahmen so zu begleiten, um den LKW-Verkehr aus den angrenzenden Wohngebieten herauszuhalten. Dabei ist sicherzustellen, dass der Lieferverkehr weder die Laatzener Straße noch die Kattenbrookstrift nutzt, diese Straßen ihre Funktion für den allgemeinen Verkehr jedoch behalten. So erreichen wir, dass allen Interessen Rechnung getragen wird: Die Anwohner erhalten durch diese Maßnahmen die bestmögliche Absicherung vor Beeinträchtigungen jeglicher Art und der Wirtschaftsstandort Hannover wird nachhaltig gefördert“, so Seidel abschließend.

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