In der SPD Hannover herrscht blankes Chaos

CDU-VizeMaximilianOppelt zur Nominierung der SPD-Landtagskandidaten

Mit Verwunderung reagiert der hannoversche CDU-Vize und Ratsherr Maximilian Oppelt auf die gestrigen Kandidaten-Aufstellungen der SPD Hannover für die Landtagswahlen im Januar 2013.

Maximilian Oppelt: „In der hannoverschen SPD ist offenbar das blanke Chaos ausgebrochen: Doris Schröder-Köpf gewinnt entgegen dem Basis-Votum nur durch Kungelei im Hinterzimmer, mit Ratsfraktionschefin Christine Kastning fällt bei der Aufstellung im Wahlkreis Linden eine der ranghöchsten SPDFührungskräfte durch und im Wahlkreis List wird mit Michael Höntsch jemand zum Landtagskandidaten aufgestellt, der vor zwei Jahren noch für die Linkspartei dem Rat der Stadt angehört hat.“

Die Vorgehensweise der SPD mit ihren bei der Urwahl erzielten Wahlergebnissen empfindet Maximilan Oppelt als verwirrend:„Wenn eine Partei  ihren Mitgliedern ein Wahlrecht und damit ein Mitbestimmungsrecht einräumt, dann darf sie nicht im Nachgang, weil die erhofften Kandidaten der SPD-Spitze nicht gewählt wurden, das Wahlergebnis, wie im Fall Schröder-Köpf und Leuschner, ignorieren und das Wahlrecht wieder entziehen. Das ist ein inakzeptables Demokratieverständnis.“

„Wir können der SPD nur zurufen, ihre Kandidaten zukünftig direkt von allen Mitgliedern in Urwahl aufstellen zu lassen, so wie es in der hannoverschen CDU seit vielen Jahren gute Tradition ist“, so Maximilian Oppelt abschließend.

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