Die rot-grüne Ratsmehrheit entscheidet eindeutig am Elternwillen vorbei!

„Die rot-grüne Ratsmehrheit entscheidet eindeutig am Elternwillen vorbei! Der Antrag der Hauptschule Pestalozzischule in Anderten auf Errichtung einer 2-zügigen Oberschule für den Sekundarbereich I wird von der Ratsmehrheit abgelehnt!

„Die rot-grüne Ratsmehrheit entscheidet eindeutig am Elternwillen vorbei! Der Antrag der Hauptschule Pestalozzischule in Anderten auf Errichtung einer 2-zügigen Oberschule für den Sekundarbereich I wird von der Ratsmehrheit abgelehnt, obwohl sich der Schulvorstand, die Gesamtkonferenz, die Schüler- und Elternvertreter für die Umwandlung ausgesprochen haben“, kommentiert die schulpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Dr. Stefanie Matz, die Ablehnung auf Umwandlung in eine Oberschule.

„Sogar im Bezirksrat Misburg-Anderten unterstützen die Parteikollegen der SPD und der Grünen den Wunsch der Schule. Und dies zu Recht! Denn durch die Umwandlung in eine Oberschule könnte die bislang qualitätsvolle pädagogische Arbeit für eine Schülerklientel, welche ohnehin aus vielfältigen Gründen benachteiligt ist, verbessert werden“, beschreibt Dr. Matz ihr Unverständnis für die ablehnende Endscheidung der Ratsmehrheit. „Zudem
biete die frühzeitige Berufsorientierung und Berufsbildung mit möglichen Kooperationspartnern – ein Schwerpunkt des Oberschulenkonzeptes – den Kindern und Jugendlichen besondere Motivation und  Weiterentwicklungsmöglichkeiten.“

„Die städtische Schulverwaltung begründet ihre ablehnende Haltung auf die fehlende Mindestschülerzahl, vor allem in Hinblick auf die geplante Neugründung zweier zusätzlicher Gesamtschulen im Stadtgebiet. Doch wie kann die Verwaltung dies hellseherisch voraussehen?“, fragt Dr. Matz.

„Eine Elternbefragung zum Wunsch nach der Oberschule, wie die Stadtverwaltung sie unlängst zur Frage des Wunsches nach Gesamtschulen durchführte, wird seitens des Schuldezernates und SPD / Grünen abgelehnt“, stellt Dr. Matz fest. „Dabei ist die Befragung der Erziehungsberechtigten eine der Möglichkeiten, wie der Schulträger die Entwicklung von Schülerzahlen ermitteln kann, die es rechtfertigen, diese Schulform einzuführen. Dies sei in den „Hinweisen für kommunale Schulträger für die Errichtung von Oberschulen im Land Niedersachsen“ eindeutig nachzulesen“, erläutert Dr. Matz.

„Nun zeigt sich auch in der Schulpolitik, wie die rot-grüne Ratsmehrheit mit ihren Bürgern umgeht. Eine hervorragend ausgestattete Schulform, die sich schon in ganz Niedersachsen gut etabliert hat, wird unseren Schülerinnen und Schülern vorenthalten!“, so Dr. Matz abschließend.

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