Kritik am Konzept fürs Schlossmuseum

Neuer Chef des Schlossmuseums und Personalrat sehen Personalschlüssel kritisch.

Der neue Chef des Schlossmuseums in Herrenhausen und der Gesamtpersonalrat der Stadt Hannover sehen den Personalschlüssel als kritisch.

Weiterhin muss aus Sicht der CDU-Ratsfraktion ein preiswerter Zugang zum Großen Garten Herrenhausen auch ohne Schlossbesuch möglich sein!

Schul- und Kulturdezernentin Marlies Drevermann (SPD) hat es so dargestellt, dass jetzt Alles zum Schlossmuseum geregelt sei.

Dem widersprechen der neue Chef des Schlossmuseums und der Gesamtpersonalrat der Stadt Hannover, die den Personalschlüssel für unzureichend halten.

Die Eintrittspreise für den Besuch der Herrenhäuser Gärten steigen ab 2013 auf 8 Euro (Sommer) und 6 Euro (Winter). In diesem Preis ist das  neue Schlossmuseums eingeschlossen. Die Preiserhöhung wird durchaus kontrovers diskutiert. Es zeichnet sich ab, dass für das Gesamtkonzept von Frau Drevermann (SPD)  droht, dass es trotz Erhöhungen nicht für einen kostendeckenden Betrieb ausreicht.

Auch der kulturpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Oliver Kiaman, hatte kürzlich eine vergleichbare Kritik geäußert. Zusätzlich fordert er eine flexiblere Preisgestaltung für den Besuch der Herrenhäuser Gärten und des Schlosses mit einer übertragbaren 5er-Karte.

Link auf einen Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ)

Inhaltsverzeichnis
Nach oben