Hannovers Finanzen: Mieter und Übernachtungsgäste zahlen drauf.

Rot--Grün: Grundsteuererhöhung und Bettensteuer

Die Steuerpläne von Rot und Grün treffen ganz besonders die Bürger mit kleinen und mittleren Einkommen und die Übernachtungsgäste in der Landeshauptstadt Hannover.

Im Rahmen des Haushaltssicherungskonzeptes VIII (HSK VIII) fällt Rot-Grün nichts Besseres ein, als die Grundsteuer zu erhöhen. Im Oktober 2011,  kurz nach den Kommunalwahlen, war noch eine Grundsteuererhöhung von 9 % im Gespräch.

Jetzt im Dezember ist sogar eine Erhöhung der Grundsteuer um 11% geplant. Diese trifft direkt als Grundeigentümer oder über nachfolgende Mieterhöhungen besonders hart die Arbeitnehmer mit kleinen oder mittleren Einkommen. Das ist ein unsozialer Schritt der Sozialdemokraten und der Grünen.  Genausowenig zur Attraktivitätssteigerung trägt die immer wieder von den Grünen geforderte Bettensteuer, mit der sich die Landeshauptstadt Hannover recht provinziell  gäbe.

Besser wäre es, wenn die Grünen auf ihre ideologische Forderung verzichten würden, Straßen im besten Zustand (Cityring) durch einen Rückbau von 6 auf 4 Spuren zu zerstören, was zweistellige Millionenbeträge erfordert.

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