Etwa 20% der SPD-Mitglieder wählten Stephan Weil als Spitzenkandidat.

Knapper Wahlsieg bei SPD Urwahl

Gestern hat die SPD landesweit abgestimmt, wer ihr Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2013 sein soll.

Der Wahlsieg bei der Urwahl war mehr als knapp. Beide Kandidaten haben bei der Motivation ihrer Mitglieder total versagt. Herr Weil muss jetzt nicht nur seine eigenen Parteimitglieder motivieren, ihn zu wählen, sondern sich im ganzen Land bekannt machen.

Wie soll er dann die Landeshauptstadt führen, „nebenbei“?

In Anbetracht der Tatsache, dass es mehrere „Großbaustellen“ gibt: die städtischen Finanzen, städtebauliche Projekte mit erheblichen konzeptionellen Schwierigkeiten und mangelnder Ideenreichtum bei der Wirtschaftspolitik ist die CDU-Ratsfraktion der Ansicht, dass er sein Amt als Oberbürgermeister niederlegen muss.

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