Dezernentin vertut sich wieder um 300.000 Euro

Chaostage im Kulturbereich 2011 - bei der von OB Weil (SPD) noch 2007 hochgelobten Dezernentin

Die Neue Presse aus Hannover titelt heute auf Seite 1: 

"Dezernentin vertut sich wieder um 300.000 Euro".

Pleiten, Pech und Pannen im Hause Drevermann. Noch 2007 hat  Oberbürgermeister Weil (SPD) Frau Drevermann hoch gelobt. Jetzt sollte der Kulturbereich (s)eine Chefsache werden.

Eine Zahlung des Inbev-Konzerns an die Landeshauptstadt Hannover wurde von Kulturdezernentin Marlies Drevermann (SPD) fälschlicherweise als Spende für das geplante Schlossmuseum in Herrenhausen deklariert.

Ein weiterer Baustein in einer Kette von Fehlern, wie das mehrfache Verrechnen bei den Betriebskosten für das Schlossmuseum, verspätete Einreichung von Antragsunterlagen für den Ausbau des Sprengelmuseums, woraus sich eine Gefährdung des Gesamtprojekts ergibt.

Oberbürgermeister Weil (SPD)  in einer Pressemitteilung vom 22.06.2007  bevor Frau Drevermann Dezernentin wurde: 

"Nach den Gesprächen mit Frau Drevermann bin ich überzeugt, dass sie wegen ihrer vielfältigen Erfahrungen außerordentlich gute Voraussetzungen für die Leitung unseres Dezernats mitbringt und ihrem neuen Aufgabengebiet neue Impulse geben kann."

Nach dieser Fehleinschätzung ist Oberbürgermeister Weil jetzt gefordert!

Oberbürgermeister Weil (SPD) sollte jetzt Führungsstärke zeigen und das Schlossmuseum wie den Ausbau des Sprengelmuseums als Chefsache behandeln.

Das wäre gelebte Führungsstärke eines Oberbürgermeisters, der ganz aktuell landesweit nach Höherem strebt.


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