Landgericht verhandelt über fristlose Kündigung von Zoochef Machens.

Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit der Abberufung von Zoochef Klaus-Michael Machens

Januar 2011: Zoodirektor Klaus-Michael Machens und Regionspräsident Jagau (SPD, rechts) präsentieren Rekordzahlen für 2010 (Foto: Erlebnis-Zoo Hannover GmbH)
Januar 2011: Zoodirektor Klaus-Michael Machens und Regionspräsident Jagau (SPD, rechts) präsentieren Rekordzahlen für 2010 (Foto: Erlebnis-Zoo Hannover GmbH)
Ende März 2011 war dem damaligen Geschäftsführer der Zoo Hannover GmbH, Klaus-Michael Machens, fristlos wegen des Vorwurfs der Veruntreuung gekündigt worden.

Warum wurde ein erfolgreicher und beliebter Zoochef von Regionspräsident Jagau (SPD) gefeuert?

Am 29. November 2011 verhandelt das Landgericht über die "Unwirksamkeit der Abberufung als Zoo-Geschäftsführer".

Auf strafrechtlicher Ebene ist Regionspräsident Hauke Jagau (SPD) , der auch Aufsichtsratschef des Zoos ist und die Kündigung maßgeblich betrieben hat, in letzter Instanz (Generalstaatsanwaltschaft Celle) gescheitert.

Die Staatsanwaltschaft in Hannover und die Generalstaatsanwaltschaft in Celle sehen keine Anhaltspunkte für ein pflichwidriges Verhalten seitens des gekündigten Zoodirektors.

Ausführliche Hintergrundinformationen finden sie hier:
www.cdu-herrenhausen-stoecken.de/zoohannover.html

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