Mehr Unterstützung in der „Hells Angels-Frage“ für den neuen stellv. Polizeipräsidenten

Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion


„Der designierte neue stellvertretende Polizeipräsident, Thomas Rochell, hat sich getraut das Problem „Hells Angels“ in Hannover anzusprechen". so Jens Seidel, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion.


„Der designierte neue stellvertretende Polizeipräsident, Thomas Rochell, hat sich getraut
das Problem „Hells Angels“ in Hannover anzusprechen. Er hat dargelegt, wie die Polizei in
Hannover – insbesondere eine zentrale Dienststelle – Straftaten von Angehörigen dieser
besonderen Gruppierung verfolgt. Wir als CDU-Ratsfraktion begrüßen ausdrücklich, dass
Herr Rochell das Thema offensiv angehen will und halten es für ein richtiges und wichtiges
Thema in unserer Stadt“, so Jens Seidel, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion.
„Aufgrund von Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wissen wir, dass die Hells Angels
zum Problem geworden sind. Viele Bürgerinnen und Bürger haben Angst, zum Teil aufgrund
konkreter Vorfälle, aber auch vor der Gruppierung als solche“, erläutert Seidel weiter. „Wir
dürfen davor nicht länger die Augen verschließen.“
„Die CDU-Ratsfraktion möchte Herrn Rochell signalisieren, dass wir bereit sind, das Thema
offensiv anzugehen und die notwendigen Diskussionen zu führen. Es darf nicht sein, dass
unser neuer stellvertretender Polizeipräsident schon vor „Dienstantritt“ ausgebremst wird.
Ansonsten müssten wir uns in der Tat fragen, wie viel Macht die Hells Angels hier in
Hannover schon haben“, so Seidel abschließend.

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