Familienpflegezeit – bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Die CDU-geführte Bundesregierung will mit der Familienpflegezeit die Vereinbarkeit einer Berufstätigkeit mit der Pflege von Angehörigen verbessern.

•    In der Familienpflegezeit können Arbeitnehmer, die einen Angehörigen pflegen, ihre Arbeitszeit für maximal zwei Jahre um bis zu 50 Prozent reduzieren. Sie beziehen aber den noch 75 Prozent ihres Gehaltes. Nach der Pflegezeit arbeiten sie wieder in vollem Umfang, erhalten aber weiterhin 75 Prozent ihres Gehaltes, bis das Zeitkonto ausgeglichen ist.
•    Die Familienpflegezeit erhöht die Bereitschaft von Unternehmen, Arbeitnehmern die Pflege von Angehörigen zu ermöglichen. In der betrieblichen Praxis soll sich die Familienpflegezeit am Modell der Altersteilzeit orientieren.
•    Die Familienpflegezeit ermöglicht es, ohne Angst vor Diskriminierung, Einbußen bei der Rente oder Arbeitsplatzverlust pflegerische Aufgaben in der Familie wahrzunehmen. Sie verhindert Unterbrechungen in der Erwerbsbiografie.

Die Familienpflegezeit hilft, die Herausforderungen des demografischen Wandels gemeinsam zu bewältigen. Die Menschen können sich auf die CDU-geführte Bundesregierung verlassen, wenn es darum geht, in schwierigen Lebenssituationen füreinander in der Familie einzustehen.

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