Der Altersaufbau der Bevölkerung ändert sich in Deutschland grundlegend. Deshalb wird ab 2012 die Rente mit 67 Jahren schrittweise bis 2029 eingeführt. Die CDU-geführte Bundesregierung hat sich verpflichtet, die Arbeitsmarktlage und die wirtschaftliche sowie soziale Situation der Älteren regelmäßig zu überprüfen. Ein erster Bericht ermutigt, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen:

- Der Arbeitsmarkt für Ältere zeigt sich nach der Finanz- und Wirtschaftskrise als robust. Die Zahl Erwerbstätiger zwischen 55 und 65 Jahren ist seit 2005 konti nuierlich gestiegen. In der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen hat sich die Er werbs tätigenquote seit 2000 fast verdoppelt und liegt bei rund 40 Prozent. Die Zahl der älteren Arbeitslosen hat sich reduziert und liegt deutlich unter den Werten von 2005.

- Die wirtschaftliche und soziale Lage der Älteren hat sich deutlich verbessert. Die Einkommen der älteren Generation liegen teils deutlich über denen der jüngeren Generation. Auch beim Vermögen liegen Ältere vor den Jüngeren.

- Teilhabe und soziale Beziehungen sind wesentlich für Gesundheit und Wohl befinden älterer Menschen. Erfreulicherweise hat sich auch der Gesundheits zustand der älteren Bevölkerung in den letzten Jahren weiter verbessert. Ältere sind ebenso wie Jüngere in vielen Bereichen sehr aktiv und engagieren sich ehrenamtlich.

Die CDU will einen fairen Ausgleich zwischen unseren Interessen heute und denen unserer Kinder und Enkel. Für uns gilt das Prinzip der Generationengerechtigkeit.
 

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