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20.08.2007, 14:15 Uhr
CDU: „Mönninghoff regiert wie in einer Bananenrepublik“
CDU- Vize Oppelt: „Rot-Grüner Filz mit Kungeleien und Geheimabsprachen dominiert Hannover auch mit Stephan Weil an der Spitze“
Der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes, Maximilian Oppelt, erneuert seine massive Kritik an der Stadtregierung um Stephan Weil (SPD) und Hans Mönninghoff (Grüne).

„Die Sache weitet sich mittlerweile zu einem handfesten Skandal aus. Scheibchenweise kommt an die Öffentlichkeit, weshalb die Stadt Hannover dem Rädecker- Kleingärtnerverband 50.000 Euro einfach so geschenkt hat. Es drängt sich der Eindruck auf, Mönninghoff und Rädecker hätten an allen Ratsgremien vorbei gekungelt und eine Geheimabsprache getroffen: 50.000 Euro- Geschenk gegen Umwidmung des Kleingartenlandes und Wahlempfehlung zu Gunsten von Stephan Weil. Herr Mönninghoff legt einen abenteuerlichen Regierungsstil an den Tag, wie wir ihn sonst nur aus Bananenrepubliken kennen“, so CDU- Vize Oppelt.

„Mit dem Amtsantritt von OB- Stephan Weil hat sich nichts geändert in dieser Stadt. Der Rot- Grüne Filz dominiert Hannovers Politik nach wie vor. Eine kleine Gruppe rot-grüner Strippenzieher trifft Geheimabsprachen und Kungeleien und missachtet damit die Entscheidungsbefugnisse des demokratisch gewählten Rates der Stadt Hannover“, beschreibt CDU-Vize Oppelt (20) den Politikstil der Rathausspitze.

„Stephan Weil muss endlich eingreifen, seinen Umweltdezernenten Mönninghoff zurückpfeifen und die 50.000 Euro vom Rädecker-Verband zurückfordern. Andernfalls muss der Oberbürgermeister sich vorwerfen lassen, ebenfalls in diesen Skandal verstrickt zu sein“, so CDU-Vize und JU-Chef Oppelt abschließend.
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