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11.01.2005, 21:27 Uhr
Strategie 2015
"Wenig konkret und ohne Perspektive" - so bezeichnet Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer die Ausführungen der Stadtspitze zum Strategiepapier 2015.
"Über die Notwendigkeit der Verjüngung unserer Städte spricht zur Zeit jedes Stadtoberhaupt. Zu versuchen, die demografische Entwicklung umzukehren, ist richtig, aber erst - wenn es überhaupt gelingt - in 20 Jahren spürbar. Unser Augenmerk muss deshalb sowohl auf die junge Generation gerichtet sein, zugleich dürfen wir die Generation der Älteren nicht vernachlässigen. Gerade bei den Problemen der jungen Familien muss das Know-how älterer Menschen mehr abgefordert werden!

Wir dürfen die Seniorengeneration - oft sehr aktiv und noch gesund - nicht aus den Augen verlieren, wenn es darum geht, unsere Gesellschaft mit neuen Impulsen zu versehen. Nur die gleiche Behandlung der Sorgen und Nöte aller Generationen bringt uns nach vorn", so Dirk Toepffer. "Wir brauchen konkrete Vorschläge für die Vernetzung der Generationen. Die Ausführungen der Verwaltung waren wohlklingende Worte für eine teure Hochglanzbroschüre - konkrete Ansätze für zielorientierte Arbeit gab es nicht."
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