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06.01.2005, 21:27 Uhr
Städte-Ranking
"Keine guten Aussichten für Hannovers Zukunft", so beurteilt CDU-Chef Dirk Toepffer die Ergebnisse der Feri-Studie über die ökonomischen Perspektiven deutscher Großstädte.
"Hannover ist unter 60 Städten vom 16. auf den 26. Platz abgerutscht. Es bedarf größter Anstrengungen zur Verbesserung, um nicht noch mehr den Anschluss zu verlieren oder gar noch weiter abzurutschen. Und wenn der künftige Wirtschaftsdezernent, Stadtrat Mönnighoff, meint, mit der Feststellung 'man müsse besser werden' allein schon genug zu tun, dann irrt Herr Mönnighoff. Hannover braucht mehr Schwung. Das ist nur zu erreichen, wenn die Bürger mehr selbst gestalten dürfen und von verwaltungsgesteuerten Gängeleien befreit werden", so Dirk Toepffer. "Die bisherigen Verantwortlichen in der Stadthierarchie haben die entscheidenden Weichenstellungen vor und nach der EXPO verschlafen und tragen für das Mittelmaß die volle Verantwortung, denn mittel- und langfristig wird dadurch auch der Messestandort Hannover als wichtiger Wirtschaftsfaktor gefährdet", stellt Dirk Toepffer fest und sieht für die Impulse, die für Hannovers Wirtschaft und Gewerbe von der Messe ausgehen, schwierige Entwicklungen.
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